Mayrhofen Magazin

Freeriden in Mayrhofen: Werni Stock bereitet sich vor.

Zugegeben: Aufgeregt waren wir schon, dass wir Werner Stock auf den Penken begleiten dürfen. Immerhin ist Werner schon seit über zehn Jahren ein absoluter Snowboard-Pro und freerided mit der Elite. Trotz der ganzen Routine, denn etlichen Freeride-Touren, die Werner schon rund um den Globus gemacht hat, bereitet sich Werner gründlich vor. Vielleicht ist das auch sein Erfolgsrezept. Wir stehen mit ihm auf einem Vorgipfel der Horbergkarspitze. Wir können es nicht erwarten in den Pulverhang einzutauchen. Zuerst aber erklärt uns Werner ein paar Grundregeln.

Die Vorbereitung auf eine Freeride-Tour

Schon am Tag vor meiner Tour bereite ich mich vor,“ erzählt uns Werner Stock. Ohne Hast geht es dann am nächsten Tag frühmorgens auf den Berg.

Die Lawinensituation

Die Lawinensituation in den Zillertaler Alpen ist die Entscheidungsgrundlage dafür, wo und wann man eine Freeride-Tour plant.

Größte Gefahren

Ohne Respekt vor dem Berg sollte man erst gar nicht aufbrechen“, meint Werner. Da geben wir ihm zu 100% recht.

Zu zweit ist man weniger alleine

Mit Notfall-App der Bergrettung und einem Kumpel im Gepäck fährt man sicherer: Mindestens zu zweit sollte man auf einer Tour im freien Gelände immer sein.

Was mache ich bei einem Unfall?

Übung macht den Meister,“ erzählt Werner. Wenn jemand von einer Lawine verschüttet wird, gilt es schnell zu handeln.

Eine Spur im Hang – sicher?

Nur weil sich eine Spur im Hang befindet, bedeutet das weder Lawinensicherheit noch geringes Risiko. Solange man den Abfahrer nicht kennt, gilt es Vorsicht walten zu lassen.

Fazit

Ihr wollt sofort los und in die Pulverhänge am Penken und am Ahorn eintauchen? Das können wir verstehen. Wir hoffen, dass euch Werners Anregungen in puncto Planung und Sicherheit weiterhelfen.

 

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